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Bernhard Witsch

Österreich/Austria

Bernhard Witsch

Metallgestalter

Apfertal Nr. 10

A-6410 Telfs – Tirol/Austria

Tel. +43 (0) 664 / 42 42 549

E-Mail: wuv@telfs.com

www.art-by-wb.com

 

20. – 23.02.2015
Bernhard Witsch auf der
ART Innsbruck – Messe
für zeitgemäße Kunst

 
 

ab 08.05.2015:
Bernhard Witsch, Stefan Rosentreter & Oskar Wurm
Ausstellung in der
Raiffeisen
Galerie Augenblick –
Tannheim (Tirol)

 

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Als den „Rostbaron“ hat ihn eine Zeitungsredakteurin einmal geadelt: Bernhard Witsch, Metallgestalter aus Telfs in Tirol. Wer um den Titel „Baron“ ein wenig die Gedanken kreisen lässt, nach Attributen sucht, die solch einem Adligen gemeinhin zugeschrieben werden. Wer dabei denkt an Eleganz, Schönheitsempfinden, Mondänität, überbordende Fantasie wie beim Lügenbaron Münchhausen – oder gar an Frivolität. Wer diese Attribute transponiert auf die Kunstwerke von Bernhard Witsch, entdeckt unvermittelt: Treffender als mit Rostbaron ist der Österreicher nicht zu charakterisieren!

Auf arrivierten Kunstmessen (u.a. ART Innsbruck, Unikate Welt Wien, Eunique Karlsruhe) hat Bernhard Witsch erfolgreich ausgestellt. Er hat regionale und internationale Ausstellungen bespielt und war 2007 Gewinner des „Süddeutschen Skulpturenwettbewerbs“. Das ganze Jahr hindurch sind Arbeiten und Kunstwerke von ihm ausgestellt im eigenen Skulpturengarten. Der ist zu finden beim Gasthof Köll an der Tiroler Bundesstraße 171 von Telfs über Pettnau nach Zirl (oder umgekehrt).

Vor Golf-Ressorts und Hotels setzte er seine Metallobjekte als Landmarken. Passanten lächeln, wenn im Zentrum eines Verkehrskreisels eine Skulptur „made in Telfs“ grüßt. Im brandenburgischen Wellness-Dom Tropical Islands weisen Metalltafeln des Tirolers den Erholungssuchenden ihre Wege zu Pools, Saunen, Bars (und Toiletten)…

Das Sujet von Bernhard Witsch ist Metall. Wie in der Malerei die Farben zum Betrachter sprechen, so stellt der Rostbaron oxidierende Oberflächen – den Rost – ins Zentrum seiner Ausdruckskraft: „Rost ist für mich das Leben des Metalls. Da ich selbst gern lebe, ist mir die Liebe zur Rostoptik sehr wichtig“, betont Bernhard Witsch. Edelstahl und Stahl, verzinkt oder lackiert, könnten zwar durch „unterschiedliche Materialoptiken reizvolle Spannungsfelder“ bilden, vor allem auch in ihrer Kombination. „Doch ich finde, dass meine Werke mehr Leben haben“, sagt der Metallgestalter.

Rost erzählt Geschichten. Vor allem, wenn ein Metallgestalter so virtuos mit ihm zu arbeiten versteht, wie Bernhard Witsch: Ausgestattet mit einer Ausbildung als Maschinenschlosser ist ihm „die Liebe zum Werken und Formen mit Metall bis heute geblieben – Metall ist einfach meins!“ Diese innere Überzeugung bewog den Tiroler, sich 2006 als freischaffender Metallgestalter selbstständig zu machen. Sein Atelier betreibt Bernhard Witsch in der Gemeinde Telfs westlich von Innsbruck. Schon 1995 waren hier erste Metallskulpturen entstanden.

Was dem Maler der Pinsel oder dem Steinmetz Meißel und Fäustling, das ist für Bernhard Witsch der Plasmaschneider: „Ein sehr guter Freund.“ Mit ihm trennt er Bleche und verwandelt diese in Bilder, Schilder, Objekte. Im Gegensatz zu originären Schrottkünstlern, die Gegenstände schlicht zu neuen (Sinn-)Verbindungen fügen, bearbeitet Bernhard Witsch seinen Werkstoff Metall im ureigenen Sinne der Bildhauerei – zur Erschaffung neuer Formen, Skulpturen, Kunstobjekte. Alltäglicher „Nutzwert“ ist dabei nicht ausgeschlossen – bei Schildern, Tafeln, Auslegern, Beschriftungen, Zeichen.

Wenn sich Bernhard Witsch nicht doch einmal dem Spaß hingibt, „wertlosen Dingen neues Leben einzuhauchen“. Als lebensfroher Rostbaron darf er natürlich auch Skulpturen aus Schrott erschaffen: „Weil sie fast immer einen gewissen Witz beinhalten.“

„Das Leben mit und für die Kunst ist ein Fulltime-Job“, konstatiert Bernhard Witsch: „Neben dem Skizzieren, Planen, Schaffen, Transportieren, Angebote Schreiben, Ausstellungen Besuchen, Messen, Gartenschauen, usw. – bleibt nicht allzu viel Zeit.“ Vor allem dann nicht, wenn ein Künstler so produktiv ist wie er. Hat er doch, neben der Metallgestaltung, ein zweites Genre erobert: Bodypainting. Wettbewerbe wie Weltmeisterschaften,Rostlandschaften“ wie Schrottplätze und seine Skulpturen nutzt Bernhard Witsch, um von ihm bemalte Menschenkörper zu inszenieren – bei Modeschauen, Happenings, Vernissagen, im abendlichen Sommersonnenlicht, zwischen kühlen Schneebergen im Winter. Dann erzählt der Rostbaron von Eleganz, Formempfinden, Schönheit, Frivolität. Oder er realisiert Kunstkalender.

Für sein Kunstschaffen sei er dankbar, wenn es ihn über Wasser hält, sagt Bernhard Witsch: „Wenn ich das tun kann, was ich gerne tue – solange es zum Überleben reicht, bin ich zufrieden. Ich muss ja nicht reich werden. Kunst ist wichtig: Die Menschen wissen oft nicht einmal, wie wichtig Kunst für sie ist, denn sie haben noch nie ohne Kunst leben müssen!“

Schwerpunkte meiner Kunst

 
  • Skulpturen & Objekte
  • Schrottkunst
  • Plasmaschnitte
  • Schilder & Ausleger
  • Hinweistafeln & Beschriftungen
  • Trophäen & Pokale
  • Möbel & Diverses
  • Bodypainting

Auswahl meiner metallgestalterischen Arbeiten: